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Pastoralreferentin Dr. Christine Schrappe

Erstmals eine Frau in oberster Leitungsposition

Dr. Christine Schrappe, Dr. Martin Faatz und Robert Hambitzer übernehmen zum 1. Mai 2020 die Leitungen der Hauptabteilungen Bildung und Kultur, Zentrale Aufgaben und Personal

Würzburg (POW) Zum 1. Mai 2020 werden die Leitungen von drei Hauptabteilungen im Bischöflichen Ordinariat Würzburg neu besetzt. Leiterin der neuen Hauptabteilung „Bildung und Kultur“ (vormals „Hochschule, Schule und Erziehung“, „Außerschulische Bildung“ und „Kunst“) wird Dr. Christine Schrappe (58). Sie ist die erste Frau in dieser Leitungsposition im Bistum Würzburg. Leiter der Hauptabteilung „Zentrale Aufgaben“ wird Diakon Dr. Martin Faatz (55), Leiter der Hauptabteilung „Personal“ Robert Hambitzer (55). Das gab Generalvikar Thomas Keßler am Montag, 6. April, im Bischöflichen Ordinariat Würzburg bekannt. Mit den weiteren Leitern der Hauptabteilungen „Seelsorge“, „Soziale und caritative Dienste“ sowie „Finanzen und Immobilien“ bilden sie die Leitung des Bischöflichen Ordinariats Würzburg unter der Gesamtleitung von Generalvikar Thomas Keßler.

Dr. Christine Schrappe (58) leitet ab 1. Mai 2020 die neue Hauptabteilung „Bildung und Kultur“, die sich aus den bisherigen Hauptabteilungen „Hochschule, Schule und Erziehung“, „Außerschulische Bildung“ und „Kunst“ zusammensetzt. Zur neuen Hauptabteilung Bildung und Kultur gehören die Abteilungen Erwachsenenbildung, Fort- und Weiterbildung/Begleitung, Schule und Hochschule sowie Kunst. Schrappe ist in Würzburg geboren und seit 1986 im Bistum Würzburg tätig. Nach dem Abitur studierte sie in Würzburg und München Theologie und Pädagogik und schloss beide Studiengänge mit dem Diplom ab. Von 1986 bis 1991 war sie zur Ausbildung als Pastoralassistentin in den Würzburger Gemeinden Oberdürrbach und Heiligkreuz tätig. Danach wirkte sie bis 1997 als Pastoralreferentin in Würzburg-Heiligkreuz. Von 1997 bis 2008 war sie im Personalreferat als Diözesanreferentin für die Pastoralreferentinnen und -referenten tätig, seit 2008 als Fortbildungsreferentin im Fortbildungsinstitut der Diözese Würzburg. 2014 übernahm sie zusätzlich die Aufgabe als stellvertretende Leiterin der Hauptabteilung Außerschulische Bildung im Bischöflichen Ordinariat Würzburg. Zum 1. Januar 2020 wurde sie kommissarische Leiterin der Hauptabteilung Außerschulische Bildung im Bischöflichen Ordinariat Würzburg. Neben ihrer Tätigkeit im Bischöflichen Ordinariat promovierte sie 2011 an der Universität Würzburg zum Doktor der Theologie im Fach Pastoraltheologie. Schrappe ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt in Würzburg.

Dr. Martin Faatz (55) leitet ab 1. Mai 2020 die Hauptabteilung „Zentrale Aufgaben“. Zu ihr gehören die Abteilungen Medien, Recht, Zentrale Dienste und Informationstechnologie. Faatz wuchs in Lohr am Main auf. Nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst studierte er Theologie und Geschichte in Würzburg. Von 1992 bis 1994 absolvierte er die Ausbildung zum Redakteur. Ab 1995 arbeitete Faatz in der Hörfunkredaktion der Diözese. Von 1996 bis 1998 leitete er die Fernsehredaktion. 1999 wurde er Bischofssekretär. 2003 empfing er die Diakonenweihe. Ab 2006 betreute Faatz das Intranet der Diözese. Zugleich arbeitete er in den folgenden Jahren in der Gemeindeentwicklung mit. Ab 2008 war er für die Entwicklung einer zentralen Bistumsdatenbank und für Geoinformatik zuständig. Zusätzlich leitete er von 2009 bis 2011 die Abteilung Kanzlei und die Registratur. 2011 wurde er Leiter des neu geschaffenen Bereichs Zentrale Dienste. Für Generalvikar Thomas Keßler arbeitete Faatz von 2016 bis 2018 als persönlicher Referent. In dieser Zeit wirkte er als Koordinator für das Projekt „Gemeinsam Kirche sein – Pastoral der Zukunft“. Keßler ernannte ihn 2016 zugleich zum stellvertretenden Leiter der Hauptabteilung Zentrale Aufgaben. 2018 übertrug ihm der Generalvikar die Aufgaben des Koordinators für Datenschutz sowie des Dienstgebervertreters für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Zusätzlich wirkt Faatz seit 2014 als Diözesanrichter. Faatz ist verheiratet, Vater von drei Söhnen und lebt in Rimpar.

Robert Hambitzer (55) leitet ab 1. Mai 2020 die Hauptabteilung „Personal“ mit den Abteilungen Steuerung und Begleitung, Verwaltung sowie Personalgewinnung und Ausbildung. Weiter gehört die Personalseelsorge zu dieser Hauptabteilung. Hambitzer bringt 26 Jahre Berufserfahrung mit in die neue Aufgabe, überwiegend im Personalbereich in der Finanzwirtschaft. Nach dem Abitur, einer Lehre als Bankkaufmann und dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Passau begann er seinen beruflichen Werdegang als stellvertretender Personalleiter bei Delbrück & Co Privatbankiers in Köln. Dort übernahm er nach fünf Jahren die Leitung des Bereichs Organisation und Verwaltung. In seiner Kölner Zeit wirkte er auch im Vorbereitungsgremium des Weltjugendtages in Köln mit. Seit 2005 lebt er mit seiner Familie in Erlabrunn im Landkreis Würzburg und war 14 Jahre Personalleiter der Fürstlich Castell’schen Bank in Würzburg. Derzeit ist Hambitzer Leiter Personal und Leiter Vorstandsstab bei der Kreissparkasse Heidenheim. Von 2014 bis 2018 war er zugewähltes Mitglied des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Würzburg. Außerdem ist er seit vielen Jahren zum ehrenamtlichen Richter an das Arbeitsgericht Würzburg berufen. Hambitzer ist verheiratet und Vater eines Sohnes.

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