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Frauen aus der Diözese feiern "10 Jahre Exerzitien im Alltag

"Dafür, dass es sich um eine so fromme Veranstaltung handelt, nehmen überraschend viele jüngere Frauen teil", stellt Pastoralreferentin Andrea Kober-Weikmann freudig fest. Seit zehn Jahren bietet die Leiterin des Referats Frauenseelsorge in der Diözese „Exerzitien im Alltag" an. Dass Exerzitien alles andere als eine verstaubte religiöse Übung sind, davon zeugten die zahlreichen Frauen unterschiedlichen Alters, die am 4. Mai zu einem Festtag anlässlich des zehnjährigen Jubiläums ins Exerzitienhaus Kloster Himmelspforten gekommen waren.

Das Angebot an Exerzitien ist vielfältig in der Diözese. Die Frauenexerzitien, die das Referat Frauenseelsorge seit 1997 anbietet, heben sich deutlich hiervon ab. Pastoralreferentin Andrea Kober-Weikmann und Pastoralreferentin i.R. Heide Firnkes, das Organisationsteam der „Exerzitien im Alltag", beschränken sich auf wenige Elemente. Das kommt gut an in einer Zeit, in der das Zuviel ein größeres Problem darstellt als ein Zuwenig.
In diesem Jahr wurden die Exerzitien von Heide Firnkes vorbereitet, die seit 1972 Exerzitien anbietet. Von der Ausstrahlung dieser Theologin, die als erste Frau im Bistum in der Zeit des Zweiten Vatikanisches Konzils gemeinsam mit Priesteramtskandidaten Theologie studiert hatte, sind viele begeistert, weil aus ihren Worten reiche Lebenserfahrung spricht.
Eine lange Wegstrecke legten die jungen Theologinnen zurück, bis sie 1997 mit dem neuen Angebot für Frauen starten konnten. Drei Jahre wurde um das bestmögliche Konzept der Exerzitien gerungen. Die Exerzitien sollten sich ausdrücklich nicht auf spirituell erfahrene Frauen wenden. Ganz normale Frauen mit normalen Glaubenskonflikten und ganz normalem Glaubenshunger wollten die Theologinnen ansprechen.

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