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Große Trauer in der Berufsgruppe der PastoralreferentInnen

Mit großer Trauer und Bestürzung musste die Berufsgruppe der PastoralreferentInnen in der Diözese Würzburg vom Tod ihrer geschätzten Kollegin Maria Gumpert Kenntnis nehmen. Sie starb am 28. November 2007 im Alter von nur 50 Jahren. Unser Gebet und unser Mitgefühl gelten ihrem Ehemann und unserem Kollegen Edmund Gumpert und ihren gemeinsamen Kindern. Mit ihr verlieren wir eine engagierte und allzeit geschätzte Kollegin, die an der Profilierung unserer Berufsgruppe maßgeblichen Anteil hatte.

Ich bin der Gott der Allmächtige.
Geh deinen Weg vor mir
und sei ganz! (Gen 17,1-2)
Vers zur Aussendung als Pastoralreferentin 1982

Seit 1. Dezember 1981 stand Maria Gumpert im Dienst der Diözese Würzburg. 1982 wurde sie von Weihbischof Alfons Kempf zum Dienst als Pastoralassistentin beauftragt und legte 1986 ihre zweite Dienstprüfung ab. Von 1978 bis 1981 war Maria Gumpert Diözesanvorsitzende der Katholischen Landjugendbewegung.
Nach ihrer Seelsorgetätigkeit in den Pfarreien Kirchlauter und Breitbrunn sowie Ebelsbach und Stettfeld, war sie von 1985 bis 1988 tätig als Pastoralreferentin in St.Peter und Paul in Würzburg und nach der Elternzeit ab 1991 eingesetzt in der Kuratie St. Thekla in Ochsenfurt und in Hopferstadt, zusätzlich beauftragt für die Fortbildung von Pfarrgemeinderäten.
Seit 1999 war Maria Referentin im Institut für Pastorale Fortbildung, ein Schwerpunkt war der Aufbau der Arbeitsgemeinschaft für Fortbildung von Pfarrgemeinderäten. Sie gehörte zu den Gründerinnen der Gemeindeberatung auf Diözesan- und Bundesebene.

Sie war die Anwältin des Ehrenamtes!

Sie etablierte das Angebot von professioneller Pfarrgemeinderatsschulung, die im Laufe der Jahre zur festen Institution und viel gefragten Einrichtung unseres Bistums wurde. Auf ihre Initiative hin wurde vor 11 Jahren das erste „Pastorale Grundseminar“ gestartet, ein Jahreskurs zur Qualifizierung ehrenamtlicher Dienste. Über 150 Personen haben sich
seitdem in den Bereichen von Leitungskompetenz, Konfliktbewältigung sowie pastoraltheologischen Fragen auf die Übernahme von Verantwortung in der Heimatgemeinde vorbereitet.
Maria hat mit hoher theologischer Kompetenz und feinem Gespür für kirchliche Realitäten viele diözesane Entwicklungen geprägt. Viele Jahre war Maria Sprecherin unserer Berufsgruppe. Dass unsere Berufsgruppe sich als Gemeinschaft mit eigenem Profil im Zusammenspiel der Ämter und Dienste festigen konnte, geht zu großem Teil auf ihr Engagement zurück. Maria hinterlässt neben ihrem Ehemann, Edmund Gumpert, dem Umweltbeauftragten der Diözese Würzburg, drei Kinder im Alter von 18 bis 22 Jahren. Ihnen und der Mutter von Maria gilt unser aller tiefes Mitgefühl. Maria wird durch ihr couragiertes Engagement für die Diözese und ihre fröhliche, kontaktfreudige Art vielen im Gedächtnis bleiben. Sie hat vielen Frauen und Männern Liebe zur Kirche, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und den Glauben an Gott
vermittelt, bis in die letzten Tage ihrer Krankheit.

Das Requiem für Maria Gumpert wird am Samstag, 1. Dezember um 13:00 Uhr in der Pfarrkirche in Gaubüttelbrunn sein, die Beerdigung schließt sich um 14:30 Uhr an.

Für KollegInnen und ehrenamtliche MitarbeiterInnen wird bald in einer Kirche in Würzburg ein Gedenkgottesdienst für Maria gefeiert werden. Ort und Termin werden noch bekannt gegeben.

Maria, du wirst uns fehlen!

Mögest du nun die Erfüllung deiner Hoffnung erleben!

 

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