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Solidaritätsfonds "Weinbergsarbeiter"

Neue Qualität der Öffentlichkeitsarbeit am unteren Amazonas

Solidaritätsprojekt der Berufsgruppe der Pastoralreferent*innen der Diözese Würzburg finanziert Stelle im Partnerbistum Óbidos – Mauro Naian leistet unter anderem Hilfe zur Bewusstseinsbildung im Kampf gegen Corona

Óbidos/Würzburg (POW) Das Referat „Kommunikation“ in Würzburgs brasilianischem Partnerbistum Óbidos hat Ende Januar seine Arbeit aufgenommen. Möglich wurde das durch die finanzielle Unterstützung durch den „Solidaritätsfonds Weinbergsarbeiter“ der Berufsgruppe der Pastoralreferent*innen der Diözese Würzburg.

Die Coronapandemie trifft Brasilien besonders hart. Im Sommer 2020 erreichte eine Bitte des brasilianischen Bischofs Bernardo Johannes Bahlmann das Team des „Solidaritätsfonds Weinbergsarbeiter“, zu dem Susanne Warmuth, Burkhard Pechtl und Michael Hanft gehören. Darin bat der Bischof, aus den eingegangenen Spenden nach Möglichkeit den Aufbau eines Referates „Kommunikation“ am unteren Amazonas zu fördern.

Nach Bewilligung durch den Solidaritätsfonds „Arbeitslose“ des Bistums wurde am 27. Januar 2021 der 24-jährige, bislang arbeitslose Videojournalist und Verwaltungsassistent Mauro Naian eingestellt. „Mauro Naian kam zur rechten Zeit“, schreibt Bischof Bahlmann in einer E-Mail, in der er für die Unterstützung aus Unterfranken dankt.

Unter anderem habe Naian sofort ein Video zur Bewusstseinsbildung in Hinblick auf die Coronamaßnahmen erstellt, das seit Februar online zur Verfügung stehe. Zudem habe er die Auftritte des Bistums Óbidos in den sozialen Medien (unter anderem bei Instagram und Facebook) aktualisiert und inzwischen im brasilianischen Partnerbistum eine Telefonseelsorge installiert. Über den Aufbau der Telefonseelsorge in Óbidos hätten sogar das Regionalfernsehen des Bundesstaates Pará und ein landesweit empfangbarer Radiosender berichtet, heißt es in der E-Mail des Bischofs.

Die Stelle von Naian ist nach Angaben des „Solidaritätsfonds Weinbergsarbeiter“ zunächst für ein Jahr bewilligt, kann aber gegebenenfalls bis Ende 2023 verlängert werden.

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